Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert mit dem Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“ konzeptionelle Beratungen für kleine und mittlere Unternehmen. Eine KI-Strategie- und Digitalisierungsberatung kann über dieses Bundesprogramm förderfähig sein.
Für KMU mit Sitz in Sachsen-Anhalt: bis zu 80 % der förderfähigen Beratungskosten (max. 2.800 € Zuschuss bei 3.500 € Bemessungsgrundlage).
Der Fördersatz richtet sich nach dem Standort des beratenen Unternehmens, nicht nach dem Sitz des Beraters. Außerhalb der neuen Länder (alte Bundesländer, Berlin sowie die Region Leipzig) gilt ein Satz von 50 % / max. 1.750 €.
Die wichtigsten Eckdaten zum BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“ im Überblick.
80 % der förderfähigen Beratungskosten bei einer Bemessungsgrundlage von max. 3.500 € ergeben bis zu 2.800 € Zuschuss – für KMU in den neuen Ländern inkl. Sachsen-Anhalt.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Angehörige der Freien Berufe mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland – gemäß EU-KMU-Definition:
Ich bin ein beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) registriertes Beratungsunternehmen und kann als Berater im geförderten Verfahren eingesetzt werden. Den Förderantrag stellt das beratene Unternehmen selbst – ich begleite Sie durch den Prozess.
BAFA-Berater-ID 229172Wichtig: Der Antrag muss vor Beratungsbeginn gestellt werden, und die Beratung darf erst nach dem Informationsschreiben starten. Der Ablauf im Detail:
Gefördert wird ausschließlich die konzeptionelle Einzelberatung. Die folgende Abgrenzung hilft Ihnen einzuschätzen, ob Ihr Vorhaben passt.
In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihren Beratungsbedarf und ob eine BAFA-Förderung für Sie in Frage kommt – bevor Sie den Antrag stellen.
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