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Eigenes Produkt · Live seit 2025

Förderbase – die Landkarte für Fördermittel im deutschen Mittelstand

Alle Förderquellen aus 16 Bundesländern und dem Bund an einer Stelle. Semantisches Matching statt Stichwortsuche, automatischer Frische-Check, keine Anmeldung, keine Kosten für die Suche.

Betreiber
Marcel Bäsler – KI Beratung
Datenbasis
16 Bundesländer + Bund
Zielgruppe
KMU · Kommunen · Vereine
Status
✓ Live & in Betrieb
Förderbase – Landing der Suchoberfläche

Ausgangssituation

Die deutsche Förderlandschaft ist eine Wolke aus 16 Landesbanken, dem Bund und Hunderten von Programmen. Für einen Handwerksbetrieb aus Halle bedeutet das: die passende Förderung existiert – aber sie kommt nicht zu ihm.

  • Fördermittel-Recherche ist Handarbeit über Dutzende Portale mit unterschiedlicher Systematik
  • Antragsfristen ändern sich, ohne dass eine zentrale Übersicht mitzieht
  • Stichwortsuchen liefern zu viel oder zu wenig – der Nutzer muss die passende Terminologie kennen
  • Bezahlpflichtige Datenbanken sind für einzelne KMU zu teuer, für den Bedarf zu selten genutzt
  • Kleine Kommunen und Vereine haben keine Ressourcen für die Recherche und lassen Mittel liegen

Lösung

Eine eigene Plattform, die alle Quellen an einer Stelle bündelt und semantisch durchsucht. Der Nutzer beschreibt sein Vorhaben in einem Satz – zurück kommen die passenden Programme, sortiert nach Passgenauigkeit und Frist.

  • Fünfzig Portale werden per Crawler regelmäßig gelesen und in eine einheitliche Struktur überführt
  • Semantische Matching-Kaskade: Hybridsuche in der Datenbank, LLM-Reranking der Ergebnisse
  • Frische-Check über Wayback und ScraperAPI – neue und geschlossene Programme werden erkannt
  • Regionalität als harte Bedingung: irrelevante Töpfe verlassen die Ergebnisliste, bevor der Nutzer sie liest
  • Kostenlose Suche für den einzelnen Nutzer; monetarisiert wird über Kontingente für Beraterinnen und Kanzleien

Sechs Bausteine, gebaut für den Alltag im Mittelstand

Nichts davon ist White-Label. Jeder Baustein ist auf die Eigenheiten der deutschen Förderlandschaft zugeschnitten.

Freitextsuche mit KI-Verstehen

Der Nutzer schreibt in einem Satz, was er vorhat. Ein Klassifikator übersetzt in Themen, Regionen und Antragstellergruppen – die Suche greift auch, wenn die exakte Terminologie unbekannt ist.

Alle 16 Bundesländer + Bund

Landesbanken, Investitionsbanken, Länderministerien und Bundesförderprogramme – rund 50 Quellen laufen in einer einheitlichen Struktur zusammen.

Automatischer Frische-Check

Wayback und ScraperAPI erkennen neue und geschlossene Programme, bevor die nächste Beraterin darüber stolpert. Fristen werden automatisch nachgezogen.

Regionalität als harte Bedingung

Programme, die für den Standort des Nutzers nicht gelten, verlassen die Ergebnisliste vor der Anzeige. Bundesweite Töpfe bleiben, Landesförderung passt zum jeweiligen Bundesland.

Sortierung nach Passgenauigkeit

Hybridsuche liefert 150 Kandidaten, ein Reranker sortiert die Top-30 nach echter Passung zum Vorhaben. Ergebnisse in Sekunden statt in Stunden.

Tagesbericht per E-Mail

Zahlende Konten bekommen einen automatischen Bericht über neue passende Programme – ohne selbst suchen zu müssen.

Selbst gebaut, keine Blackbox

Jede Komponente ist Marcels eigene Wahl. Kein White-Label, kein Baukasten – dafür jede Entscheidung nachvollziehbar.

Next.js 16 Tailwind v4 Supabase (Postgres + pgvector) n8n (Crawler) OpenAI + Anthropic (Reranker) Stripe (Abrechnung) ScraperAPI (Radware-Portale) Vercel (Hosting)

Was Förderbase heute liefert

Belegt aus dem laufenden Betrieb, keine Umfragezahlen.

Bundesweit abgedeckt

Alle 16 Bundesländer plus Bund sind angebunden. Die Recherche endet nicht an einer Landesgrenze.

Sekunden statt Stunden

Von der Freitextfrage bis zur sortierten Ergebnisliste vergehen einstellige Sekunden. Manuelle Recherche über Portale kostet oft einen halben Tag.

Belegt in der Beratung

Förderbase ist der Beleg dafür, dass Marcel selbst baut, was er in der Beratung empfiehlt. Kein Produkt aus dem Katalog eines Dritten.

Ähnliches Vorhaben?

Sie brauchen eine Plattform, keinen Baukasten?

In einem kostenlosen Mini-Audit klären wir in 30 Minuten, ob das Vorhaben sich lohnt, was es kostet und wer es am besten baut. Antwort schriftlich in 48 Stunden.